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Quarterly Frühling 2010: "Recherche unerwünscht?!"

recherche_unerwnscht_cover.jpg Recherche unerwünscht?! Das Märchen von einer heilenden Salbe und bösen Pharmariesen.
Unser Schwerpunkthema erwies sich dieses Mal als harter Brocken. Über die WDR-Produktion "Heilung unerwünscht", ein Dokumentarfilm über eine rosa Salbe unter anderem gegen Neurodermitis, möchte insbesondere der WDR derzeit nicht sprechen. Dabei gibt es, finden wir, über diesen Film auch nach gut einem halbem Jahr noch sehr viel zu sagen. Unsere Quintessenz: Er ist nichts weniger als die Frucht eines irregeleiteten, Verwirrung stiftenden Journalismus, der mit öffentlichem Geld gesponsert wurde. Er ist ein Beispiel, das illustriert, was uns fehlt: Wissenschaftliche Kompetenz abseits der spezialisierten Ressorts. Wir räumen ein: Das kann man vielleicht auch anders sehen. Warum? Das hat Klaus N. Renner für uns aufgeschrieben. Außerdem erklärt die neue Chefin des Ressorts Wissen, Silvia Kusidlo, warum die dpa ihre Wissenschaftsberichterstattung mit dem Umzug nach Berlin aufwertet. Christian Eßer informiert über Möglichkeiten, Auslandsaufenthalte durch Stipendien zu finanzieren und Robin Avram widmet sich der Klimaberichterstattung in der Zeit und im Spiegel. Er findet bemerkenswerte Unterschiede.

WPK-Quarterly - Recherche unerwünscht WPK-Quarterly - Recherche unerwünscht

 
Helmholtz-Recherchestipendium für Wissenschaftsjournalismus
helmholtz.jpgDie Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren vergibt im Wissenschaftsjahr 2010, dem "Jahr der Energie", erstmals ein Recherchestipendium für eine Journalistin oder einen Journalisten in Höhe von 5.000 Euro, um guten und unabhängigen Wissenschaftsjournalismus über Energiethemen zu unterstützen.

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Das Wissens-Netzwerk der WPK nutzen

by_konstantin-gastmann_pixelio.de.jpgEs gibt Dinge, die kann man nicht in Büchern nachschlagen oder auswendig lernen. Und üben kann man sie auch nicht. Dann sind es die Tipps anderer Kollegen, die den erfolgreichen Start in den Beruf oder auch die Umsetzung einer anfangs komplizierten Geschichte ermöglichen.
In der Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) engagieren sich viele erfahrene Wissenschaftsjournalisten und Entscheidungsträger aus den Wissenschaftsredaktionen Deutschlands. Sie erinnern sich noch an ihre eigenen Anfänge im Wissenschaftsjournalismus und geben ihr Wissen gern an andere weiter. Das Netzwerk möchte vor allem Einsteigern in den Wissenschaftsjournalismus eine hilfreiche Anlaufstelle sein.

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Schnuppermitgliedschaft für angehende Journalisten
nach_stephanie-hofschlaeger_pixelio.de.jpgDie WPK lädt Studenten, Volontäre und Journalistenschüler herzlich zu ihren Veranstaltungen ein. Eine "Schnuppermitgliedschaft" kostet 40 Euro und läuft nach einem Jahr automatisch aus. In dieser Zeit können Sie an allen Workshops, Hintergrundgesprächen und Reisen der WPK teilnehmen (zu den für WPK-Mitglieder üblichen Konditionen). Außerdem erhalten Sie unseren monatlichen Newsletter und Zugang zum internen Bereich der Website. Auf unserer Mitgliederversammlung haben Sie allerdings erst Stimmrecht, wenn Sie hauptberuflich als Wissenschaftsjournalist/in tätig sind. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie formlos unsere Geschäftsstelle.
 
Quarterly I/09: Traumjob mit Armutsgarantie
Lust und Frust freier Wissenschaftsjournalisten: Welche Erfahrungen haben Sie als freier Autor mit Redakteuren gehabt? Was könnte aus Ihrer Sicht als Redakteur bei der Kommunikation mit Freien besser laufen? Diskutieren Sie mit auf diesem Blog
 
Honorarumfrage

Uta Herbert/pixelio.de90 Cent pro Zeitungszeile, 60 Euro pro Beitragsminute...
Was bekommen freie Wissenschaftsjournalisten heute noch für ihre Arbeit? 
Da es um die Bezahlung freier Journalisten immer schlechter bestellt ist und dies mittlerweile auch zulasten der journalistischen Qualität geht, möchten wir mit einer  kleinen Erhebung etwas mehr Transparenz in die Honorarvergabe wissenschafts-journalistischer Berichterstattung bringen. Sowohl freie als auch fest angestellte Journalisten können sich anonym äußern. Die ersten Ergebnisse sind im WPK-Quarterly I/09 abgedruckt. Und hier können Sie sich im Diskussionsblog zu Ihrer Situation als Freier äußern.

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Praktikum bei der Wissenschafts-Pressekonferenz e.V.
Die Wissenschafts-Pressekonferenz bietet die Möglichkeit für ein wissenschaftsjournalistisches Praktikum in der Bonner WPK-Geschäftsstelle. Das Praktikum ist in der Regel auf drei Monate ausgelegt, wobei der Praktikant/die Praktikantin mit wissenschaftsjournalistischen und administrativen Aufgaben betraut wird. Die Bewerber sollten ein Hochschulstudium abgeschlossen haben bzw. sich im fortgeschrittenen Semester befinden, sowie über erste journalistische Erfahrungen verfügen.
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Aktuelles

WPK mit neuem Claim

Die „Wissenschafts-Pressekonferenz e.V." wird künftig unter dem Claim „WPK - Die Wissenschaftsjournalisten"  auftreten. Nach Beschluss der diesjährigen Mitgliederversammlung soll dies das Selbstverständnis der WPK als Berufsverband der Wissenschaftsjournalisten unterstreichen.

In Zeiten immer professionellerer Öffentlichkeitsarbeit wissenschaftlicher Institutionen wird die journalistisch-kritische Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Themen, die über ein bloßes Popularisieren von Forschungsergebnissen hinausgeht, immer wichtiger. Die WPK trägt dem seit langem mit ihren Aktivitäten Rechnung. Statt der früher üblichen Pressekonferenzen stehen heute Fortbildungen im journalistischen Handwerkszeug, Hintergrundgespräche und Recherchereisen zu wichtigen Forschungszentren im Vordergrund. Der neue Claim soll auch diesem Wandel Rechnung tragen.

 
WPK-Workshop "Kreatives Schreiben"
!wird auf einen anderen Termin verschoben!
Seit Tagen recherchiert, die Geschichte ist im Kopf, jetzt muss sie nur noch aufgeschrieben werden. Die Redaktion wartet. Doch das Papier bleibt weiß, der Monitor leer, der Cursor blinkt penetrant an ein und derselben Stelle. Natürlich möchten wir Journalisten möglichst kreativ (be)schreiben und mit tollen Texten glänzen. Unter diesem Zeit- und Leistungsdruck bilden sich aber mitunter Schreibblockaden. Dann geht erst mal gar nichts mehr. Im WPK-Workshop „Kreatives Schreiben" lernen Sie solche Blockaden abzubauen und Kreativität durch verschiedene Methoden (Clustering, Mindmapping, Bisoziation etc.) planbar zu machen. Dann kommt der „Flow" irgendwann von ganz alleine.

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WPK unterwegs: Recherche-Reise nach China

Guangzhou, Nanjing, Hefei, Shanghai
17. - 28. September 2010

WPK goes East. Nach Sibirien 2009 geht es in diesem Jahr noch ein wenig weiter gen Osten: China. Ziel der Reise ist es, ein besseres Verständnis der chinesischen Forschungs- und Hochschullandschaft zu gewinnen, schwerpunktmäßig in den Bereichen Energie, Umwelt, Klima sowie Urbanisierung und Medizin.

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WissensWerte 2010 in Bremen
Bremen
8. bis 10. November 2010
Der Termin für die diejährige WissensWerte steht schon fest.
Bitte vormerken!
 
Nützliche externe News

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