Gesamtausgaben

Herbst 2011 - Unabhängiger Wissenschaftler oder politischer Agitator?

Herbst 2011 - Unabhängiger Wissenschaftler oder politischer Agitator?

Eine Journalistin wehrt sich gegen die Häme von Stefan Rahmstorf --- Abschied von der Initiative Wissenschaftsjournalismus --- Rückblick Krisen 2011: EHEC und Fukushima --- Aschewolke: Mängel bei der Risikokommunikation --- Wissenschaftsdokumentationen im TV gestern und heute --- Publikationspraxis großer Journals --- 25 Jahre WPK

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Frühling 2011 - Getrennte Welten

Frühling 2011 - Getrennte Welten

Blogs fordern die Massenmedien beim Arsen fressenden Bakterium GFAJ-1 heraus --- Debattenkarten versprechen mehr Übersicht --- ResearchGate vernetzt 900.000 Forscher --- Ohne Embargos weniger gefakte News?

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Herbst 2010 - Im Fokus: Gesundheit

Herbst 2010 - Im Fokus: Gesundheit

Über mündige Patienten und Qualität im Medizinjournalismus --- In Dortmund entstehen Gutachten über die Qualität von Medizinberichten --- Der Fall Sarrazin und die Wissenschaft --- Das Thema Biodiversität verdient größere Beachtung

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Sommer 2010 - BP und der Umweltjournalismus

Sommer 2010 - BP und der Umweltjournalismus

Die Ölpest offenbart ein großes Sicherheitsleck, auf das der Journalismus schlecht vorbereitet ist --- Investigativer Wissenschaftsjournalismus ist möglich --- Bis zu 10.000 Euro auf die Schnelle für Recherche --- Raus aus der Nische, rein in die Chefredaktionen

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Frühling 2010 - Recherche unerwünscht?!

Frühling 2010 - Recherche unerwünscht?!

Unser Schwerpunkthema erwies sich dieses Mal als harter Brocken. Über die WDR-Produktion "Heilung unerwünscht", ein Dokumentarfilm über eine rosa Salbe unter anderem gegen Neurodermitis, möchte insbesondere der WDR derzeit nicht sprechen. Dabei gibt es, finden wir, über diesen Film auch nach gut einem halbem Jahr noch sehr viel zu sagen. Unsere Quintessenz: Er ist nichts weniger als die Frucht eines irregeleiteten, Verwirrung stiftenden Journalismus, der mit öffentlichem Geld gesponsert wurde. Er ist ein Beispiel, das illustriert, was uns fehlt: Wissenschaftliche Kompetenz abseits der spezialisierten Ressorts. Wir räumen ein: Das kann man vielleicht auch anders sehen. Warum? Das hat Klaus N. Renner für uns aufgeschrieben. Außerdem erklärt die neue Chefin des Ressorts Wissen, Silvia Kusidlo, warum die dpa ihre Wissenschaftsberichterstattung mit dem Umzug nach Berlin aufwertet. Christian Eßer informiert über Möglichkeiten, Auslandsaufenthalte durch Stipendien zu finanzieren und Robin Avram widmet sich der Klimaberichterstattung in der Zeit und im Spiegel. Er findet bemerkenswerte Unterschiede.

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Herbst 2009 - Wer berichtet übers Klima?

Herbst 2009 - Wer berichtet übers Klima?

Die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen steht vor der Tür. Wenn Sie in den Fokus weltweiter Aufmerksamkeit eintritt, sind die Wissenschaftsjournalisten immer noch allzuoft nicht dabei. Stattdessen nehmen die Kollegen aus Politik und Wirtschaft die Plätze ein. Dies ist Anlass für das Quarterlyteam, um zu fragen, wie es um das so genannte sechste Ressort steht. Wir haben Beispiele zusammengetragen, wie man ressortübergreifend Themen wie das Klima bearbeiten kann. Wir stellen das neue Umwelt-Projektteam der New York Times vor und beschreiben, wie es arbeitet. Und wir fragen: Brauchen wir das Ressort Wissenschaft überhaupt noch? Außerdem im Quarterly: Ein Plädoyer für das Computer Assisted Reporting, zwei Kommentare zum 10. Geburtstag der PUSH-Initiative und eine Klage über Schweine(grippen)journalismus.

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Sommer 2009 - Der Hype um das Fossil Ida

Sommer 2009 - Der Hype um das Fossil Ida

Wie, wann und von wem darf Forschung medial inszeniert werden? Zwei wissenschaftliche Funde haben darüber eine Debatte entfacht: Die schwäbische Venus, die älteste figürliche Darstellung eines Menschen, die je entdeckt wurde, und das Affenfossil Ida. Beide stehen – auf ganz unterschiedliche Weise – für einen Bruch mit den gewöhnlichen Regeln der Wissenschaftskommunikation. Außerdem beklagen wir das Ende von SZ-Wissen, das im Mai zum letzten Mal erschienen ist und geben einen Einblick in den Wissenschaftsjournalismus in der russischen Förderation.

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Frühling 2009 - Traumjob mit Armutsgarantie

Frühling 2009 - Traumjob mit Armutsgarantie

Die Freien spielen besonders im Wissenschaftsjournalismus eine sehr bedeutende Rolle, ohne sie könnten Redaktionen dieses spezielle Berichterstattungsfeld nicht angemessen abdecken. Trotzdem geht es im Miteinander zwischen Freien und Festen zuweilen ruppig zu. Dies brachte eine Umfrage zu Tage, die wir in der neuen Ausgabe des wpk-Quarterly dokumentieren. Sie ist Anlass, sich einmal intensiver mit den Freien zu beschäftigen. Das neue Quarterly bietet eine Honorarübersicht ausgewählter Wissenschaftsredaktionen in Print, Radio und TV. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Entwicklung des Marktes für Freie und fragen uns, wie Redaktionen eigentlich freie Autoren für sich gewinnen.

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Winter 2008 - Wissenschaft im TV

Winter 2008 - Wissenschaft im TV

"Science sells" schrieb der Spiegel bereits vor fünf Jahren angesichts einer Flut von neuen Wissenschaftsformaten mit zunächst rasant steigenden Quoten. Die Vorliebe der Fernsehzuschauer für Wissenssendungen ist ungebrochen. Darauf deutet zumindest die vergleichsweise hohe Zahl an Wissenssendungen, die sich nach wie vor im deutschen Fernsehen finden lassen. Für das Quarterly ein Anlass, sich das Phänomen "Wissenschaft im TV" in einem Schwerpunkt einmal genauer anzusehen: Was ist von der Aktivierung aktiver Wissenschaftler zur besten Sendezeit zu halten? Was verbirgt sich hinter dem Etikett "Wissen"? Welche Trends gibt es? Und wie sieht die Wissenschaftslandschaft bei unseren europäischen Nachbarn aus?

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Frühling 2008 - Qualität der Quote

Was liest das Publikum? Was will das Publikum lesen? Was bedeutet es für das journalistische Handeln, was das Publikum liest? Darum soll es gehen in dieser ersten Quarterly Ausgabe des Jahres 2008, die sich den Ergebnissen des Reader-Scan bezogen auf die Wissenschaft zuwendet. Das Verfahren ist populär: Bislang 50 Zeitungen haben ihre Leser vom Schweizer Carlo Imboden scannen lassen. Es wird von Wissenschaftsjournalisten sehr geschätzt. Kein Wunder. Denn die Analysen bescheinigen den Wissenschaftsredaktionen in der Regel eines: Sie sind äußerst erfolgreich!

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