Sommer 2010 - BP und der Umweltjournalismus

Berichten über Katastrophen

Fluten überschwemmen Pakistan, China, Polen und Deutschland, in Russland brennen Wald und Torf großflächig, in den USA sind Millionen von Litern Öl in die Tiefsee gesprudelt, nachdem Ende April die Ölbohrinsel Deepwater Horizon explodiert war. Wie gut ist der Wissenschaftsjournalismus auf derlei Ereignisse vorbereitet?  Der Ausgangspunkt ist die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Risikoforscher Ortwin Renn gibt Tipps, wie man in einer solchen Lage journalistisch agieren sollte. Der PR-Experte Ulrich Bieger informiert über die Strategie und die Fehler von BP. Und Nicole Heißmann beschreibt, wie sich der Umweltjournalismus in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten gewandelt hat, um der gewachsenen Komplexität der Themen Rechnung zu tragen. Das "Quarterly" geht auch der Frage nach, wie realistisch hoch gesteckte journalistische Ziele sind.

PDF zum Download: WPK-Quarterly II 2010 - BP und der Umweltjournalismus






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